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Methodik

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Das Rechenwerk einer Finanzplanung

Die Finanzplanung geht von einem vereinfachten Unternehmensmodell aus. Damit kann ein Rechenwerk für verschiedene Branchen angewendet werden.

Grafische Ansicht eines Finanzierungsmodells
(Quelle: Dr. Krieger, Wydawka & Partner, kwpartner.com)

Voraussetzungen jeder Finanzplanung ist die Klärung der Fragen:

  • Welche Menge an Produkten und Dienstleistungen will und kann ich verkaufen?
  • Zu welchem Preis gehe ich in den Markt?
  • Wie hoch ist der Materialaufwand?
  • Wie hoch ist der Personalaufwand?
  • Welche Investitionen muss ich tätigen?
  • Welche weiteren Aufwendungen habe ich (Miete, Werbung ...)?

Diese Fragen müssen zumindest für die nächsten drei Jahre abschließend geklärt sein.

Dies ist der Input einer Finanzplanung. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird geklärt, wie sich das Jahresergebnis entwickelt. Dabei sollte immer ein ausreichender Puffer- an Zeit oder Geld -vorhanden sein, um vor Überraschungen - insolventer Kunde? - sicher zu sein. Die Liquiditätsplanung oder Cash-Flow Rechnung ermittelt den Bestand an liquiden Mitteln und den Kapitalbedarf.

Kapitalgeber interessiert meist zuerst die Bilanz: In der Planrechnung kann sie aus der Gewinn- und Verlustrechnung und der Liquiditätsplanung abgeleitet werden. Mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen analysieren Sie, ob sich das Engagement lohnt und welche Risiken damit verbunden sind.

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